Mischkostdiät


Gesund Abnehmen statt Kalorien zählen
Mischkostdiät
drubig-photo/ fotolia

30 Grad und Sonnenschein – für alle, die ihre Bikini­figur noch nicht erreicht haben, ist ein Tag am See trotzdem keine Freude. Wie Sie Ihr Idealgewicht erreichen, ohne hungern zu müssen? Mit einer Mischkostdiät. Damit sparen Sie Kalorien und dürfen doch von allem essen.
Raus aus dem JoJo-Effekt
Wer hungert, kann zwar schnell abnehmen, aber die Mühe lohnt sich nicht. Denn der Körper braucht nach der Hungerkur weniger Energie als zuvor: Der JoJo-Effekt droht. Wenn man nach der Diät wieder normal isst, holt sich der Körper die Pfunde zurück. Viele wiegen nachher mehr als zuvor. Um aus diesem Teufelskreis zu entkommen, ist eine ausgewogene Ernährung wichtig: so nehmen Sie zwar langsamer, aber dafür langfristig ab.

Abnehmformel: Viel Kohlenhydrate – wenig Fett
Mit der Mischkostdiät können Sie die Lebensmittelvielfalt weiter genießen. Kohlenhydrate wie Brot, Nudeln und Kartoffeln sind erlaubt – Sie dürfen sogar ausgiebig davon essen. Denn Getreideprodukte, am besten aus Vollkorn, enthalten kaum Fett, dafür aber reichlich Mineral- und Ballaststoffe. Ebenso wichtig ist die tägliche Ration Obst und Gemüse: Essen Sie davon jeden Tag fünf Portionen verteilt auf die Haupt- und Zwischenmahlzeiten.

Verzehren Sie Fleisch- und Wurstwaren hingegen nur in Maßen – mehr als 300 bis 600 Gramm pro Woche sollten es nicht sein. Auch Butter und fettreiche Lebensmittel sind mit Vorsicht zu genießen. Bevorzugen Sie zum Essen und Kochen pflanzliche Öle und Fette aus Raps und Soja. Achten Sie zusätzlich auf unsichtbares Fett, das in Süßwaren sowie in Fastfood und Fertigprodukten steckt. Mehr als 60 bis 80 Gramm Fett pro Tag braucht Ihr Körper nicht.

Mit Bewegung ans Ziel
Wer zudem regelmäßige Bewegung nicht scheut, ist seinem Ziel von der Wohlfühlfigur schon ganz nah. Dabei muss es gar nicht der Gang in die Muckibude sein, der Sie weiterbringt. Gerade im Alltag bieten sich etliche Gelegenheiten zur regelmäßigen Bewegung: Jede Treppe, die Sie zu Fuß nehmen, verbrennt Kalorien. Und lassen Sie Ihr Auto einfach mal stehen und fahren mit dem Rad zur Arbeit. Mit einem ergänzendes Sportprogramm lassen Sie dann die restlichen Fettpölsterchen schmelzen: Gehen Sie mindestens zwei bis drei Mal die Woche 30 bis 60 Minuten zum Joggen, Walken oder Schwimmen.

Weitere Tipps für gesundes Abnehmen

  • Verzehren Sie Zucker und Salz nur in Maßen.
  • Nehmen Sie reichlich Flüssigkeit zu sich: Trinken Sie täglich mindestens 1,5 Liter Wasser. Meiden Sie alkoholische und koffeinhaltige Getränke.
  • Garen Sie Ihre Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen – das erhält den natürlichen Geschmack und schont die Nährstoffe. 
  • Nehmen Sie sich Zeit für‘s Essen. So genießen Sie die Mahlzeit und das Sättigungsgefühl tritt schneller ein.

News

Schlaf schützt das Gehirn
Schlaf schützt das Gehirn

Lernen und Gedächtnis verbessern

Wer regelmäßig gut schläft, tut mehr für seine Gesundheit als viele denken. Erholsamer Schlaf stärkt das Gedächtnis, verbessert das Lernen und könnte sogar das Risiko für Alzheimer senken.   mehr

Sicher plantschen im Garten-Pool
Kleines Mädchen steht am Rand eines Gartenpools und patscht aufs Wasser.  Kleinkinder sollten in der Nähe vor Gartenpools immer beausichtigt werden.

Damit kein Unglück passiert

Planschbecken und Framepools sprießen jetzt im Sommer wie Pilze aus dem Boden. Klar, was gibt es für Kinder Schöneres, als im eigenen Garten im Wasser zu plantschen? Damit kein Unglück passiert, sollten Eltern jedoch einige Sicherheitsaspekte beachten.   mehr

Arzneimittelnebenwirkungen melden
Arzneimittelnebenwirkungen melden

Jeder darf mitmachen!

Die Arzneimittelbehörden und Pharmaindustrie arbeiten ständig daran, Medikamente sicherer zu machen. Doch dafür brauchen sie die Hilfe von Anwender*innen, die Nebenwirkungen melden.   mehr

Rückenschmerzen: Was hilft wirklich?
Rückenschmerzen: Was hilft wirklich?

Oft nur kurzfristige Linderung

Ob Akupunktur, Massagen oder Bewegung - es gibt viele Strategien, die Rückenschmerzen lindern. Aber leider halten viele Effekte scheinbar nur kurzfristig an.   mehr

Kein Magenkrebs durch Langzeit-PPI
Kein Magenkrebs durch Langzeit-PPI

Entwarnung beim Magenschutz

Lange galt die Sorge, dass eine dauerhafte Behandlung mit Protonenpumpenhemmern (PPI) das Risiko für Magenkrebs erhöhen könnte. Eine große aktuelle Studie gibt nun Entwarnung.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Elisabeth-Apotheke
Inhaberin Sarah Kranzfelder-Schütz
Telefon 0821/71 17 18
E-Mail elisabeth-apotheke-augsburg@gmx.com