Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gab bei der forsa eine Telefonumfrage in Auftrag. Insgesamt äußerten sich rund 1.000 Menschen ab 18 Jahren zu der persönlichen Relevanz traditioneller Apotheken. Das Ergebnis: Die überwältigende Mehrheit der Befragten schätzt die wohnortnahen Apotheken und nutzt rege ihre Dienstleistungen. Jeweils etwa vier von fünf Bundesbürgern finden die umfassende Beratung, den Nacht- und Notdienst und die Anfertigung von Rezepturarzneimitteln sehr wichtig oder wichtig.
Eigentlich ist sie nur eine Übergangslösung – die Defibrillatorweste. Doch bei einigen Patienten mit schwerer Herzschwäche kann sie die Pumpleistung des Herzens so nachhaltig steigern, dass sich eine Operation erübrigt.
Diät halten, Blutzucker messen, Insulin spritzen – Kinder mit Diabetes Typ 1 brauchen eine spezielle Betreuung. Auch in Schule und Kindergarten. Doch wer finanziert Erziehern und Lehrern die erforderliche Erstschulung?
Jeder vierte Erwachsene leidet in Deutschland an Bluthochdruck – eine häufige Ursache für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Was lässt sich tun, wenn der Blutdruck plötzlich verrückt spielt?
Die Parkinson-Erkrankung lässt sich mit einem Hauttest diagnostizieren – bereits bevor sichtbare Symptome wie Zittern auftreten. Diese Entdeckung eröffnet neue Möglichkeiten in der Therapie.
Eine Apotheke ohne Labor, die nur Schmerzmittel verkauft? – Undenkbar, denn per Gesetz gelten strenge Rahmenbedingungen. Dazu zählt lückenloser Service, flächendeckend und rund um die Uhr. Doch die klassische Apotheke ist in Gefahr.
Manche Kinder erkranken in einem Winter gleich zweimal an Grippe: einmal an Influenza A und einmal an Influenza B. Vor beiden Virenstämmen schützt die Grippeimpfung. Sie ist vor allem für kranke Kinder unverzichtbar.
Kurzvideoplattformen wie Tiktok und Co sind beliebt. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene verbringen oft täglich Stunden mit dem Betrachten der kurzen Clips. Doch was stellt die endlose Abfolge schneller Bilder mit Gehirn und Psyche an?
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Semaglutid zum Abnehmen gibt es jetzt auch als Tablette – eine Alternative für alle, die wegen der Spritze zögern. Wie die Pille wirkt, wer sie nehmen darf und worauf es bei der Einnahme ankommt.
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Unscharfes Sehen, trockene Augen oder plötzlich schlecht sitzende Kontaktlinsen: Eine Schwangerschaft kann auch die Augen verändern. Bestimmte Sehstörungen sollten werdende Mütter jernst nehmen und ärztlich abklären lassen.
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Vitamin D schützt nicht nur vor Osteoporose. Es verhindert auch Krebstodesfälle. Wieviele das bei einer Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D wären, hat das Deutsche Krebsforschungszentrum vorgerechnet.
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Für Patient*innen mit häufigen Verschreibungen bedeuten die jährlichen Rezeptgebühren eine erhebliche finanzielle Belastung. Abhilfe verspricht eine Zuzahlungsbefreiung von der Krankenkasse. Doch welche Voraussetzungen sind für eine Befreiung notwendig?
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