Bei Menschen mit Diabetes können sich im Laufe der Zeit Augenerkrankungen entwickeln. Die Beeinträchtigung der Sehkraft erfolgt dabei oft unbemerkt. Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) rät daher zu einer regelmäßigen Untersuchung beim Augenarzt.
Minderwertigkeitsgefühle und Versagensängste kennt fast jeder. Bei Personen mit einer sozialen Phobie beherrschen diese negativen Gefühle jedoch den gesamten Alltag und erschweren zwischenmenschliche Kontakte. „Dies kann beruflich erhebliche Einschränkungen nach sich ziehen“, weiß Prof. Fritz Hohagen von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie.
Für Sport ist es nie zu spät. Gerade Diabetiker und Patienten mit schweren Herzkreislauf-Erkrankungen profitieren von Bewegung. In einer Langzeitstudie hat die TKK das Gesundheitsprogramm des Sportmediziners Prof. Dr. Halle erprobt. Die Ergebnisse sind eindeutig: Schon nach sechsmonatigem Training steigt die Leistungsfähigkeit, während Gewicht, Blutzucker- und Cholesterinwerte fallen.
Hat eine Erkältung zugeschlagen, sollten Kinder sich sorgsam auskurieren, bevor sie wieder in die Schule oder den Kindergarten gehen. Wie Eltern die Genesung unterstützen können und wann ein Arzt hinzugezogen werden sollte, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder‐ und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder‐ und Jugendärzte (BVKJ).
Eine Massage steigert das Wohlbefinden. Doch sie leistet noch mehr: Nach einem intensiven Training beschleunigt sie die Heilung verletzter Muskeln, wie kanadische Forscher fest stellten.
Viele Menschen mit Atemwegserkrankungen meinen, sie dürften keinen Sport treiben. Doch der richtige Sport kann gerade bei chronischen Erkrankungen die Lungen stärken. Die Leistungsschwäche, die Betroffene oft wahrnehmen, ist zum Teil auch ein Ergebnis des Bewegungsmangels aus Angst, sich zu viel zuzumuten.
Jeder Dritte knirscht nachts mit den Zähnen. Betroffene bemerken ihr nächtliches Problem meist erst, wenn sich der Partner beschwert oder das Kiefergelenk am nächsten Morgen schmerzt. Was dahinter steckt, und was Sie dagegen tun können.
Rot, grün, blau, gelb – die Welt der Rezepte ist bunt. Anhand der Farbe erkennt der Apotheker auf einen Blick Abrechnungsart und Haltbarkeit des Rezepts. In vielen Fällen verrät die Farbe auch ob ein Medikament verschreibungspflichtig ist oder einer besonderen Überwachung bedarf. Die Siemens-Betriebskrankenkasse erklärt die Farbensprache der Rezepte.
Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.
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