Für viele chronisch kranke Jugendliche verschlechtert sich ab einem Alter von 18 Jahren die medizinisch-therapeutische Versorgung. Denn dann stehen sie nicht mehr unter der Obhut ihres Kinder- und Jugendarztes oder spezialisierter Sozialpädiatrischer Zentren (SPZ). Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) fordert von der Politik und den Kostenträgern bundesweite Überleitungsprogramme, die kranke junge Erwachsene beim Umstellen von der jugendmedizinischen Versorgung auf die Erwachsenenmedizin unterstützen.
Sportler setzt er kurzzeitig außer Gefecht, nachts bringt er einen um den Schlaf: ein Wadenkrampf. Welche Ursachen das haben kann, und wie man das Zwicken wieder los wird, erklärt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK.
Drei von vier Frauen, die an einem Gebärmutterhalskrebs sterben, sind über 50 Jahre alt. Einer der Hauptgründe: Bei vielen Frauen in diesem Alter steht ein Besuch beim Frauenarzt nicht mehr auf der Tagesordnung. Eine Krebserkrankung wird deshalb zu spät erkannt. Auch Frauen nach den Wechseljahren sollten regelmäßig zur Krebsfrüherkennung gehen, rät Dr. med. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF).
Wer dauerhaft unter Mundtrockenheit leidet, sollte einen HNO-Arzt aufsuchen. Ansonsten können schmerzhafte Entzündungen der Mundschleimhaut die Folge sein. Davor warnt der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.
Mit dem Flugzeug ist man schnell am Ziel – doch bei Fernreisen? Bereits bei einer Zeitverschiebung von fünf Stunden wird der so genannte "Jetlag" spürbar: Man ist müde, hat weniger Hunger und ist insgesamt weniger leistungsfähig. Fernreisende können diesem Tief vorbeugen.
Operationen unter Vollnarkose sind bei Säuglingen und Kleinkindern mitunter nicht zu vermeiden. In diesem Fall sollten Eltern davon absehen, den Eingriff aus Angst vor möglichen Folgen der Vollnarkose hinauszuzögern. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) aufmerksam.
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen schränken den Alltag der Betroffenen ein. Speziell nach Reisen kommt es häufig zu Entzündungsschüben. Grund dafür ist nicht Reisestress, sondern Sauerstoffmangel im Flugzeug oder im Gebirge. Das ergab eine Studie aus der Schweiz.
Sommerzeit ist Insektenzeit. Egal ob Bienen an der Kaffeetafel, Mücken beim Grillabend oder Zecken beim Waldspaziergang, Insekten sind keine gern gesehenen Gäste. Die Landesapothekerkammer Hessen erklärt, wie Sie Insektenstichen vorbeugen und was hilft, wenn’s trotzdem passiert ist.
Ohne Medikamente geht es nicht beim Morbus Parkinson. Die Erkrankten profitieren aber auch von nicht-medikamentösen Maßnahmen. So können sportliche Aktivitäten, aber auch Verfahren zum Stressabbau die Beschwerden häufig lindern.
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Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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