Langes Sitzen bei angestrengtem Blick auf den Display oder Monitor – das gehört für viele Menschen zum Alltag. Rücken, Nacken, Hände und Arme werden beim Beschäftigen mit PC, Tablet und Co. oft stark belastet. Dr. Wiete Schramm gibt Tipps gegen Handy-Nacken, SMS-Daumen und Maus-Arm.
Viele Menschen reagieren auf die ersten Sonnenstrahlen empfindlich. Rötungen, Blasen oder Knötchen auf der Haut sind die Folge. Mit den richtigen Verhaltensweisen ersparen Sie sich diese Beschwerden. Die AOK Hessen gibt Tipps, wie Sie sich optimal auf die Sonnensaison vorbereiten.
Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie ist in der Lage, sich nach Verletzungen selbst zu regenerieren. Bei Schäden in tieferen Hautschichten bleiben oft unschöne Narben zurück. Wie Sie diesen Narben vorbeugen und bereits vorhandene im Nachhinein mildern, erfahren Sie hier.
Mehr Lichteinfall im Schlafzimmer fördert die Gewichtszunahme. Der Taillenumfang bei Frauen, die in der Nacht den ganzen Raum sehen können, ist oftmals höher, als bei Frauen die das Schlafzimmer abdunkeln. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Krebsforschungsinstituts in London.
Viele Menschen mit chronischen Lebererkrankungen sollten besser die Finger vom Steuer lassen. Denn wenn die Leber das Blut nicht reinigt, gelangen Gifte in das Gehirn. Diese mindern unter anderem die Konzentration und Aufmerksamkeit beim Autofahren. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin.
Chronisch Kranke müssen nicht auf Bewegung verzichten. Im Gegenteil: Bei einigen chronischen Krankheiten ist Sport sogar empfehlenswert. Je nach Erkrankung richtig gewählt und ausgeführt steigert er die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Patienten.
Bei sommerlichen Temperaturen erfrischen kühle Getränke oder ein leckeres Eis. Doch oft trübt ein plötzlicher Zahnschmerz diesen Genuss. Hier erfahren Sie, wo die Ursachen für schmerzempfindliche Zähne liegen und was Sie dagegen tun können.
Vor wenigen Tagen stellten das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ihre gemeinsame Organspendekampagne vor. Sie steht unter dem Motto „Ich entscheide. Informiert und aus Verantwortung.“
Ohne Medikamente geht es nicht beim Morbus Parkinson. Die Erkrankten profitieren aber auch von nicht-medikamentösen Maßnahmen. So können sportliche Aktivitäten, aber auch Verfahren zum Stressabbau die Beschwerden häufig lindern.
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Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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