Es heißt, dass ein herzhafter Gähner dem Gehirn Sauerstoff zuführt. Dies konnten Wissenschaftler jedoch bislang nicht bestätigen. Forscher der Universität in Wien fanden in einer aktuellen Studie nun einen anderen Hinweis warum wir gähnen: zur Kühlung des Gehirns.
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) kritisiert die vom Bund geplante Halbierung der Mittel für die traditionellen Schulwettbewerbe "Jugend trainiert für Olympia" und "Jugend trainiert für Paralympics“. Die Experten fordern den Erhalt der Schulwettbewerbe.
Menschen mit Lungenerkrankungen wie Asthma sollten sich die Inhalationstechnik ihrer Medikamente vom Apotheker erklären lassen. Denn viele Inhalationssysteme sind kompliziert. Nur eine korrekte Anwendung gewährleistet die optimale Wirkung des Arzneimittels.
Unsere wichtigsten Wahrnehmungssinne im Straßenverkehr sind das Sehen und Hören. Viele Verkehrsteilnehmer bringen jedoch sich und andere in Gefahr, indem sie zu laute Musik mittels Kopfhörer oder Ohrstöpsel hören. Davor warnt die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU).
Nach einem Schlaganfall leiden viele Patienten an einer Sehstörung. Sie nehmen ihre Umgebung verschwommen oder nur auf einem Auge wahr. Abhilfe kann ein spezielles Computerprogramm leisten, welches Forscher aus Großbritannien und Erlangen in Zusammenarbeit mit der Universität Saarland entwickelten.
Ess-Störungen wie Bulimie und Magersucht sind seit einigen Jahren ein weit verbreitetes Krankheitsbild unserer Gesellschaft. Immer häufiger ist ein stationärer Aufenthalt notwendig, weil eine akute Gesundheitsgefährdung besteht. Das hat die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) anhand ihrer Versichertendaten festgestellt.
Die Komplementärmedizin hat eine lange Tradition in Deutschland. Besonders die ältere Generation schwört auf naturheilkundliche Hausmittel. Knapp zwei Drittel der Senioren verwenden eine Form von Komplementärmedizin, wie eine Erhebung der Berliner Charité ergab.
Albträume bei Kindern sind nichts Ungewöhnliches. Treten sie jedoch über einen längeren Zeitraum immer wieder auf, weisen sie auf eine psychische Belastung hin. Darauf macht der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) unter Berufung auf eine britische Studie aufmerksam.
Ohne Medikamente geht es nicht beim Morbus Parkinson. Die Erkrankten profitieren aber auch von nicht-medikamentösen Maßnahmen. So können sportliche Aktivitäten, aber auch Verfahren zum Stressabbau die Beschwerden häufig lindern.
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Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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