Durch die Fenster kann keiner mehr gucken und auf der Heizung türmt sich der Staub? Zeit für den Frühjahrsputz! Sollten auch Sie jetzt zu Staubwedel und Putztuch greifen, dann seien Sie vorsichtig. Sonst könnte der Frühjahrsputz schnell im Krankenhaus enden.
Laut statistischem Bundesamt lassen sich immer mehr Deutsche wegen ihres Übergewichts im Krankenhaus behandeln. Der Trend zu so genannten Magen-OPs schlägt sich bereits deutlich in den Statistiken nieder. DAK-Experte Volker Roettsches warnt: „Die Adipositas-Chirurgie ist nur eine von mehreren Therapieformen.“ Für einen bleibenden Gewichtsverlust empfiehlt er ausreichend Bewegung und eine Ernährungsumstellung.
Bei einem Herzstillstand zählt jede Minute. Doch statt eine Herzdruckmassage durchzuführen, machen sich viele herbeigeeilten Ersthelfer zunächst auf die Suche nach einem automatisierten externen Defibrillator. „Das kostet Zeit, in der die Überlebenschancen des Patienten rapide sinken“, weiß Prof. Dr. med. Dietrich Andresen, Notfallmediziner, Kardiologe und Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung.
Nicht jeden Menschen beglückt der Frühling. Während manche vor lauter Frühlingsgefühlen seelische Purzelbäume schlagen, fühlen sich andere müde und matt. Doch keine Sorge: Auch die frühlingsmüden Menschen bringt die Sonne noch auf Trab. Wie, das verraten Experten des Berufsverbands der Frauenärzte.
Nachdem der Frühling auf dem Kalender bereits eingesetzt ist, ist er auch vor unserer Haustür nicht mehr fern. Für Allergiker ist diese schöne Jahreszeit jedoch mit Vorsicht zu genießen. Die Barmer GEK gibt den Betroffenen und all denen, die an einer Kreuzallergie leiden, hilfreiche Tipps an die Hand.
Diesen Montag gab das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium den Startschuss zum Modellprojekt "Vernetzte Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) mit dem elektronischen Medikationsplan in Rheinland-Pfalz". Ziel der Initiative ist eine bessere Vernetzung von Krankenhäusern, Hausärzten und Apothekern, um unerwünschte Wirkungen, Doppelverordnungen oder Wechselwirkungen von Arzneimitteln zu vermeiden.
Tinnitus ist keine Frage des Alters. Schon Jugendliche ab 14 Jahren leiden ebenso häufig an den quälenden Ohrengeräuschen wie Erwachsene. Schuld daran sind hauptsächlich laute Musik und Schulstress. Das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg bietet erstmals ein spezielles Hilfsprogramm für die jungen Patienten. Bei dem 7-tägigen musiktherapeutischen Kompaktkurs schulen die Teenager unter anderem ihr Hörverhalten und erlernen Entspannungstechniken.
Menschen mit Schuppenflechte sollten besonders aufmerksam auf ihre Nägel achten. Verfärbungen, Verdickungen und Ablösungen deuten oft auf eine spezielle Gelenkentzündung hin – die Psoriasis-Arthritis. Dies belegt eine Studie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die sich auf Daten von mehr als 6000 Psoriasis-Patienten stützt.
Depressionen haben bei Kindern viele Gesichter: Manche werden reizbar oder ängstlich, andere bekommen Probleme in der Schule oder ziehen sich extrem zurück. Je nach Alter gibt es verschiedene Warnzeichen. Schöpft man Verdacht, sollte frühzeitig die Kinderärzt*in eingeschaltet werden.
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Für Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie kann ein Besuch im Schnellimbiss oder Restaurant lebensgefährlich werden. Um für einen allergischen Schock gewappnet zu sein, haben Betroffene meist einen Adrenalinpen dabei. Folgende sieben Tipps helfen, den Notfall zu beherrschen.
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Viele Schichtarbeiter*innen leiden unter Schlafproblemen und ständiger Müdigkeit. Doch es gibt einige Strategien, mit denen man dagegen angehen kann.
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Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.
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